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Was steckt hinter Pressearbeit?

13. November 2011 von Gruendung2000 in Lexikon mit 0 Kommentaren

Pressearbeit 300x199 Was steckt hinter Pressearbeit?Pressearbeit bezeichnet die Erstellung und Aufbereitung von Informationen für die Presse. Die Pressearbeit wird von Unternehmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Durch die Pressearbeit werden Meldungen nach Außen getragen und sie erhöht die Relevanz eines Unternehmens. Dabei dürfen die veröffentlichten Informationen keinen werblichen Charakter haben.

Gründe für die Pressearbeit

Durch die Pressearbeit erhalten Unternehmen die Chance, ihre Publikationen einem großen Publikum zukommen zu lassen. Veröffentlichungen in den Medien erreichen über jene wieder andere Stellen. Damit lassen sich neue Kunden ansprechen und gewinnen. Eine Positionierung am Markt ist durch die Pressearbeit gegeben. Aufgrund der geschaffenen Transparenz ist mehr Vertrauen durch Dritte möglich. Nicht nur die externen Pressestellen, sondern auch die Kunden merken das. Im Internet erhöht sich die Anzahl der Besucher bei geleisteter Pressearbeit nachweislich. Durch regelmäßige Publikationen, die sachlich, informativ, korrekt und nützlich sind, erlangt ein Unternehmen Glaubwürdigkeit bei den Kunden sowie der Presse. Damit wird es zum kompetenten Partner für die Presse. Schließlich dienen Medien als Meinungsmacher und haben einen entscheidenden Einfluss auf vielen Ebenen. Zudem gilt Pressearbeit als kein großer Kostenfaktor für das Unternehmen.

Instrumente der Pressearbeit

Im Rundfunk, Zeitungen, Zeitschriften oder dem Internet ist Pressearbeit möglich und sinnvoll. Durch die Bereitstellung von Informationen und regelmäßigen Beiträgen erhöht sich die Bekanntheit vor allem online sehr schnell. Die Pressearbeit erfolgt über verschiedene Medien, weshalb sie mit dem Begriff Medienarbeit eng verbunden ist. Für die Pressearbeit unterscheiden sich zwei Wege der Kommunikation – die indirekte und direkte: Die direkte Kommunikation gestaltet sich durch Pressekonferenzen, Pressegespräche, Presseempfänge, Pressefahrten, Redaktionsbesuch, Interviews oder bei Hintergrundgesprächen. Die Instrumente der indirekten Kommunikation sind hingegen Pressemitteilungen, -meldungen, -berichte, -fotos, -mappen, -verteiler oder ein virtuelles Pressecenter. Im direkten Gespräch mit Journalisten sind noch mehr Möglichkeiten gegeben, ein bestimmtes Bild des Unternehmens zu präsentieren. Ergänzend bieten sich die indirekten Instrumente für tägliche oder wöchentliche Termine und Publikationen an.

Bildnachweis: © Setareh – Fotolia.com

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