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Existenzgründer finanzieren

16. Januar 2012 von Redaktion in Finanzierung mit 0 Kommentaren

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Die Geschäftsidee allein ist nicht genug

Am Anfang einer Existenzgründung steht immer eine mehr oder weniger gute Geschäftsidee. Das ist auch gut so, ohne das Unternehmertum wäre unsere Wirtschaftsordnung nicht überlebensfähig. Der Schritt von der Idee bis zur Umsetzung muss sehr wohl überlegt sein, schließlich verlassen die Jungunternehmer das sichere soziale Netz. So unterliegen Selbstständige beispielsweise nicht der Kranken- und Rentenversicherungspflicht. Außerdem unterschätzen sehr viele die finanzielle Planung beim Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei ist gerade dieser Bereich elementar wichtig für den langfristigen Erfolg des Unternehmens.

Umfassende Informationen sind überlebenswichtig

Jeder, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, muss sich umfassend zum Thema informieren. Dabei ist das Internet eine wichtige Quelle für alles Wissenswerte zur Existenzgründung. Außerdem bieten zum Beispiel auch die Industrie- und Handelskammern professionelle Hilfe bei der Gründung eines Unternehmens. Eine gute Herangehensweise an das Thema ist der Besuch von Seminaren und Vorträgen, die von der IHK organisiert werden. Dort werden die Interessenten über die ersten Schritte zur Selbstständigkeit im vollen Umfang informiert.

Fehler vermeiden ist wichtig

Die meisten Existenzgründer versuchen, die Geschäftsidee auf eigene Faust zu verwirklichen. Sie leihen sich das Kapital zum Beispiel bei Freunden oder in der Familie. Die Bezeichnung 3F dürfte in dem Zusammenhang vielen geläufig sein. Dieses steht für Family, Friends and Fools. Diese werden eben sehr oft angepumpt, um sich das Startkapital für die Gründung der Existenz zu beschaffen. Wer diesen Weg wählt, kann zu 99 Prozent davon ausgehen, dass sein Unternehmen langfristig nicht überleben wird. Außerdem setzt er mit dieser Art der Finanzierung sein gutes Verhältnis zu Freunden und Verwandten aufs Spiel. Die Fools, die Dummen also, haben es eh nicht besser verdient.

Besser ist es hier auf Fremdkapital zu setzen und sich zum Beispiel auf Seiten www.guenstigekredite.org/kreditvermittlung.html Informationen zu einer Kreditvermittlung zu holen.

Ein Business Plan muss her

Die Existenzgründer, die sich umfassend informieren und sich durch Experten beraten lassen, haben weitaus größere Chancen, ihr Unternehmen langfristig erfolgreich zu führen. Dazu ist auf jeden Fall ein Plan notwendig. Dieser sogenannte Business Plan ist in verschiedene Phasen unterteilt. Ganz besonders wichtig ist, dass der Plan auch das Thema der Finanzierung berücksichtigt. Hier sollte der Jungunternehmer auf das Wissen von Experten zurückgreifen. Im Internet gibt es auch jede Menge Informationsquellen, wenn es um Möglichkeiten der staatlichen Förderung geht. Hier besteht auch die Möglichkeit, Tools wie Internetrechner zu nutzen, um verschiedene Szenarien bei der Existenzgründung zu simulieren.

Dabei ist zu bedenken, dass das nicht das Erste, sondern die ersten fünf Jahre entscheidend für den langfristigen Erfolg sind. Diese Tatsache wird bei den sogenannten 3F Finanzierungen gar nicht berücksichtigt.

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