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USBs bedrucken lassen – 4 Tipps zur Modell-Auswahl

10. Juni 2016 von Redaktion in Marketing mit 0 Kommentaren

USB-Sticks eignen sich als Werbegeschenke ideal und können bei entsprechender Qualität zum erfolgreichen Branding beitragen. Sie bieten Kunden einen Mehrwert, sind aufgrund ihres praktischen Nutzens in der Regel häufig im Einsatz und dienen somit als hervorragende Präsentationsfläche für das Firmenlogo.
Viele Unternehmer lassen USBs bei externen Dienstleistern bedrucken. Damit die Werbeartikel als Marketingmaßnahme ihren Zweck möglichst effizient erfüllen, gilt es einige Faktoren bei der
Auswahl zu beachten. Diese Tipps können die Entscheidung vereinfachen.

 USBs bedrucken lassen – 4 Tipps zur Modell Auswahl

  1. Achtung Speicherplatz

Ein Werbegeschenk kommt beim Kunden beziehungsweise Geschäftspartner immer nur so gut an, wie es zu dessen Bedarf passt. Um zu vermeiden, dass der überreichte USB-Stick für den Empfänger eine Enttäuschung wird, sollte die Zielgruppe sorgfältig geprüft werden. Zunächst betrifft dies die Speicherkapazität. Sollen die Sticks zum Beispiel auf einer Berufsinformationsmesse in erster Linie an Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz überreicht werden, die über den Stick informative Dokumente zum Unternehmen erhalten, ist der Anspruch an die kostenlosen Giveaways weniger hoch. Geht es stattdessen darum umsatzstarke Geschäftskunden langfristig zu überzeugen, welche einen Speicherstick für große Dateien benötigen, sind 64 GB-Speicherplatz sicherlich angebracht. Da sich die Speicherkapazitäten markant unterscheiden und die Spanne vielerorts von 128 MB bis 64 GB reicht, muss clever ausgewählt werden.

  1. Individuelle Formen und Lösungen

Neben dem Speicherplatz muss die Optik gleichermaßen zur Zielgruppe passen. Die Vielfalt ist enorm, sodass für jeden Bedarf und Anspruch geeignete Modelle verfügbar sind. Egal ob auffällige rote, dezente schwarze oder bunte Sticks gefragt sind. Besonders individuelle Sticks werden in Logo-Form produziert. Sie stellen eine sehr kreative Lösung dar und bieten einen besonders hohen Wiedererkennungswert. Beispielsweise lassen sich so firmeneigene Produkte wie Getränkeflaschen in Miniaturform darstellen und mit der originalgetreuen Bedruckung in Szene setzen. Ist ein Plus an Werbefläche erforderlich, um das gewünschte Logo oder eine Werbebotschaft zu platzieren, können USB-Scheckkarten eine Alternative sein. Sie sind extrem Flach, verschwinden unauffällig und platzsparend in jeder Geldbörse und avancierten in den vergangenen Jahren zum trendigen Werbegeschenk.

 USBs bedrucken lassen – 4 Tipps zur Modell Auswahl

Abhängig von der Form und Größe eines Sticks kann die Logoplatzierung allerdings auch eine Herausforderung darstellen. Um bei hohen Stückzahlen kein Fiasko zu erleben, sind Druckereien empfehlenswert, die ein Testobjekt zustellen. Es beugt Fehlkäufen vor und gewährleistet Kundenzufriedenheit. Beim international tätigen Werbemittel-Versandhändler PromotionTube können Kunden ihr individuelles Logo hochladen und anschließend direkt online prüfen, ob die Platzierung auf den verschiedenen USB-Sticks beziehungsweise passendem Zubehör Sinn macht. Hier gilt es nicht nur die Positionierung kritisch zu begutachten, sondern auch die Wiedergabe der Farben. Ein derartiger Logo Upload erleichtert die Auswahl und bringt Zeitersparnis.

Eine exklusive USB-Variante für besonders wichtige Personen ist die des Kugelschreibers. Hierbei wird das Speichermedium in einen geschmackvollen Kugelschreiber integriert, wodurch der Empfänger gleich von zwei Funktionen profitiert. Logo und Texte werden auf das Schreibgerät gedruckt. Ideal für alle Geschäftsleute, die sowieso immer einen Kugelschreiber parat haben müssen und keinen zusätzlichen Speicherstick mitführen möchten. Ein Schreibgerät minimiert zudem das Risiko, dass der kleine Stick verloren geht. Eine Gravur lässt derartige Werbegeschenke zu edlen Aufmerksamkeiten avancieren.

  1. Pantone Farben wählen

Das Pantone Farbsystem wird in der Grafik- und Druckindustrie bevorzugt verwendet, da jede der enthaltenen Farben über eine individuelle Nummer verfügt und somit eine bestimmte Farbe ohne Abweichungen wiedergegeben werden kann. Einige Druckereien färben USB-Sticks vollständig in der angegebenen Pantone-Farbe, was die Wirkung des Werbegeschenks nochmals verstärkt. Der Wiedererkennungswert wird maximiert. Ursprünglich enthielt das sogenannte Pantone Matching System (PMS) 14 Basisfarben und 2868 Nuancen. „2010 wurde eine überarbeitete Version des Farbsystems veröffentlicht, das inzwischen um insgesamt 560 neue Farben erweitert wurde. Die Basisfarben wurden deshalb um vier auf nun insgesamt 18 Farben erweitert“, erklärt die Redaktion von Sabelstein, einem Magazin zur Eventbranche. Wer sich für Pantone-Farben entscheidet, beeinflusst alle künftigen Druckaufträge positiv und kann unangenehme Farbabweichungen verhindern.

  1. Das Material

Gleichermaßen elementar ist die Auswahl des Materials. USB-Sticks werden aus diversen Rohstoffen hergestellt. Darunter:

  • Leder
  • Metall
  • Kunststoff
  • Holz

Diese Entscheidung erfordert die gleiche Sorgfalt, wie die der Formen und Speicherkapazität. Während nachhaltig orientierte Zielgruppen einen ökologisch produzierten Stick aus recycling-Materialien gutheißen würde, wäre ein Geschäftspartner mit Interesse an besonders exklusivem Zubehör womöglich von einem USB-Stick aus Leder begeistert. Stattdessen ist die Übergabe eines Produktes aus Leder bei Tierschützern keine gute Idee. Diese Beispiele sollen die Bedeutung der individuellen Interessen der Empfänger verdeutlichen. Zwar lassen sich diese im Sektor der Streuartikel nicht immer eindeutig ermitteln, doch ein gewisses Maß an Individualität muss gegeben sein.

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